Suchterkrankungen und Zwangsstörung nehmen in unserer Gesellschaft immer weiter zu.
Als Ursachen für Suchtverhalten werden die ansteigenden Anforderungen im Privat- und Berufsleben genannt. Suchtmittel wie Alkohol, Nikotin o.a. lenken dabei von den nicht zu bewältigenden Anforderungen ab. Oft kann man Suchttendenzen oder beginnende Zwangsneurosen schon in den Anfängen erkennen. Bevor die Sucht oder die Zwangsneurose massiv werden, kann eine Hypnosetherapie eine gute Lösung sein. Mit Hypnose können wir Ihnen in unserer HL-Hypnose-Praxis womöglich schon recht früh nachhaltig helfen.
Woran erkennt man eine Zwangsneurose?
Bei der Früherkennung einer Zwangsneurose oder der Tendenz zu Suchtverhalten ist es wichtig, auf bestimmte typische Merkmale zu achten. Alarmsignale sind bspw. die Fixierung auf einen Zwangsgedanken oder eine Zwangshandlung, die Angst vor den Folgen des Nicht-Ausführens der Zwänge, eine starke Kontrollhaltung, kontinuierlich quälende Gedanken, Furcht, bspw. durch Schmutz oder Staub zu erkranken. In solchen Fällen könnte eine Hypnosetherapie frühzeitig zu lösungsorientiertem Verhalten führen. In einer Hypnosetherapie können wir im Unterbewusstsein lösungsgerichtete Prozesse auslösen, die unser Verhalten auf ein ausgeglicheneres Leben hin ausrichten. Hypnose ist bei einer beginnenden Zwangsneurose oder der Tendenz zu Suchtverhalten auf jeden Fall einen Versuch wert.
Unsere HL-Hypnose-Praxis liegt in Königsfeld im Schwarzwald 30 min von Furtwangen, 45 min von Tittisee-Neustadt und 1,15 Std. von Freiburg im Breisgau entfernt. Wir beraten Sie gern zu allen Fragen rund um Hypnose und Hypnosetherapie bei Zwangsneurosen oder Suchtverhalten!